Frischer Wind in Alberta: WEF out, Trudeau kaltgestellt, COVID-Hysterie beendet

Danielle Smith ist seit dem 11. Oktober 2022 Premierminister der kanadischen Provinz Alberta.

Kurz nach ihrer Vereidigung hat Smith angekündigt, dass sie keinerlei weitere Maßnahmen gegen das Coronavirus mehr in Alberta implementieren werde. Sie hat sich bei Ungeimpften für die Verfolgung der vergangenen Jahre entschuldigt, und Ungeimpfte zur „most discriminated against group that I’ve ever witnessed in my lifetime“ erklärt, die „the most restrictions on their freedoms in the last year“, zu erdulden gehabt hätten.

Smith sagt, sie stehe für Freiheit und für eine konsequente Verteidigung der Rechte der Einwohner Albertas, wobei die Verteidigung im Wesentlichen gegen das, was aus Ottawa von der Regierung Trudeau kommt, erfolgen muss.

Im folgenden Video erklärt Smith unmissverständlich, dass sie keine Politiken aus Ottawa und keine Gesetze aus Ottawa, die (a) die Wirtschaft von Alberta angreifen, (b) die Rechte der Bürger Albertas verletzten oder (c) einen Übergriff auf die Souveränität der Provinz Alberta darstellen, mehr umsetzen werde, eine offene Kriegserklärung an Trudeaus Regierung in Ottawa.

Dass sie es offenkundig ernst damit meint, jede Gefahr für Freiheit und Properität der Bürger Albertas zu beseitigen, wird im nächsten Video deutlich, in dem sie ankündigt, jeden Kontakt mit dem World Economic Forum und jeden Einfluss des WEF auf Politiken in Alberta zu beenden.

Schließlich kündigt Smith eine Änderung des „Human Rights Codes“ an, mit der jede Diskriminierung von Bürgern Albertas, die auf deren „Impfstatus“ basiert, verboten und zu einem Straftatbestand gemacht wird.

Es weht ein frischer Wind in Alberta und nicht nur in Alberta, denn seit Pierre Poilievre den Vorsitz der Konservativen Partei Kanadas übernommen hat, weht Trudeau auch in Ottawa ein ganz anderer Wind entgegen.



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25Comments

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  1. 1
    Brockenteufel

    Hat zwar nichts mit obigem Thema zu tun, aber ein paar Worte zu Liz Truss pro und contra und dem ganzen Theater drumherum wären schon schön.

    • 2
      Franz Kutschke

      In der Tat. Die Finanzkleptokraten haben Liz Truss mit viel Geld abgeschossen, um ihren eigenen Mann zu installieren. Das dürfte auf teure Problemen für UK für die Zukunft hinauslaufen, denn das Geld war sicher nur eine kleine Investition für große Gewinne. Mal sehen, was sie mit Kanada machen, wenn dort der Wind zu sehr auf Change weht… Letztlich ist Kanada aber vielleicht weniger relevant für die Finanzlobby als UK. Das könnte entscheidend sein.
      Doch noch gibt es dazu keine Beobachtungen, über die man berichten könnte, oder?

      • 3
        friedrich

        Ist das der Grund, warum Boris nicht wieder angetreten ist? Der hat keine Lust auf die Finanzkleptokraten bzw. die haben keine Lust auf jemanden, der sie durchschaut?

  2. 4
    zdago

    das hört sich erst einmal gut an – jetzt muß sie nur noch überleben und umsetzen, was sie vorgegeben hat ! Und ob sie da wirklich vor der CIA sicher ist ?
    Außerdem bedeutet das nicht, daß die Corona-Verbrecher verfolgt und zur Rechenschaft gezogen werden !
    Haben die noch die Todesstrafe, um da angemessene Urteile zu sprechen ?

    • 5
      Zahlemann & Söhne

      Die einen sagen so, die anderen sagen so.
      Auf jeden Fall gibt es – nachlesbar! – bereits chinesische Polizeistationen und womöglich haben die auch ihre eigene Jurisdiktion.
      Aber (altes Sprichwort) „keiner wird gehängt, es sei denn sie hätten ihn “ und da hat es Justin C. ja richtig gut, denn falls in Kuba das Abstammungsprinzip gilt dürfte er eine sichere Bleibe haben 🙂 So glaubt es jedenfalls eine große Anzahl der Kanadier, die die Familiengeschichte etwas besser kennen.

  3. 7
    Vorwärts immer

    Oh la la,.
    Mal sehen wie lange die sich halten wird bevor sie einem Selbstmord zum Opfer fällt.
    In der einzig wahren Demokratie wäre das typischerweise seit dem C-Clan ein versehentlicher Sturz aus dem Hochhausfenster (das sonst immer klemmt) oder 2-3 Kopfschüsse (Auch Armstrong Economics hat sich da ja hinreichend geäußert)
    Und weil das etwas umständlich zu formulieren ist und die Guten es gern knackig kurz ausdrücken, heiß das dort mittlerweile einfach „to clintonize sb.“
    Trotzdem Good luck.

    • 11
      Zahlemann & Söhne

      und natürlich Antisemit-, Schwurbler-, Ewiggestrig-, Rassist-, Faschist-, Klima-Leugner-, Corona-Leugner-, Holozän-Leugner-, Tag- &Nacht -Leugner- u.s.w. SternchenIN, versteht sich, ist sie auch.
      Nur HF-gesteuert, korrupt, kriegsgeil und pädophil, nein das ist sie nicht. Das bleibt den anderen vorbehalten

  4. 14
    Hirsch

    Ich glaube der Frau voll und ganz, dass was sie gesagt hat, ist genauso und wird genauso umgesetzt. Ist der „Great Reset“ und die „Agenda 2030“ damit Geschichte? Nö, sicher nicht, mittlerweile wissen zu viele Leute davon und man macht es jetzt halt anders!

    • 16
      monchichimitrosaschleife

      Sehe ich auch so, und zwar, seit Trudeau im Winter einfach zu weit gegangen ist und den woken Diktator vorzeitig herausgekehrt hat. Es ist gut möglich, dass Danielle Smith es ernst meint, aber damit hat sie noch nichts durchgesetzt. Wie soll sie denn weitere Einflüsse der Wokeria auch nur auf ihrem eigenen, politischen Gebiet verhindern? Und selbst angenommen, dass es ihr hinsichtlich der eigenen Partei und Regierung gelingt: was kann sie schon daran ändern, dass es eine riesige „NGO“-Szenerie und Scharen „NGO“-beeinflusster bis an „NGOs“ gebundener Journalisten gibt? Sogar die Kirchen sind zu woken „NGOs“ verkommen, und es ist längst nicht mehr möglich, an den unappetitlichen Geflechten von „umwelt-“ und „klimabewegten“ Vereinen, Schlepper-Organisationen, Antifa, BLM usw. vorbei zu regieren. Sogar eine Transsexuellen-Bewegung, die naturgemäß nur eine winzige Klientel vertritt, hat überraschend viel zu sagen. Sobald es auch in irgendeiner Einzelheit kritisch wird, halten diese Nebenregierungen zusammen. Der WEF verfügt nicht „nur“ über sehr viel Geld, sondern befindet sich auch in einer großen und einflussreichen Szenerie aus Mega-Konzernen vor allem im IT- und Pharmabereich, den genannten „zivilgesellschaftlichen Initiativen“ und weiteren Machthabern des Tiefen Staates in allen Ländern, in denen der WEF und ähnlich gesonnene Organisationen überhaupt einen Zehennagel in der Tür haben.

      Für Kanada kommt noch hinzu, dass die Wokeria den Präsidenten im Nachbarland USA stellt. Und schon von 2016 bis 2020 hat sich ja deutlich genug gezeigt, dass ein „Rechter“ sich sogar dann nur sehr begrenzt durchsetzen kann, wenn er eine Wählermehrheit hinter sich hat. Trump konnte keine einzige woke Galionsfigur vom Sockel stoßen, keine wissenschaftliche Fakultät vor den zuerst nur lächerlichen, inzwischen gefährlichen Angriffen auch auf die MINT-Fakultäten schützen, und natürlich hatte er von Anfang bis Ende die veröffentlichte Meinung gegen sich. Mal sehen, ob Smith sich mit irgendetwas durchsetzen kann, und wenn ja, ob es über die weitere Trudeau-Herrschaft und die seines Nachfolgers aufrecht erhalten werden kann.

      • 17
        friedrich

        Ernst wird es erst dann mit dem Widerstand, wenn die Lichtfiguren und die Hintergrundfiguren des WEF allmählich mit rechtsstaatlichen Mitteln verurteilt werden. Das wird noch dauern.

  5. 19
    Marvin Falz

    Sehr gut! Der WEF gehört aus allen Ländern rausgeschmissen. Die Nachhaltigkeits-Vision des WEF ist eine einzige Übung in Geisteskrankheit (der Krieg gegen die Bauern und die Zerstörung der Landwirtschaft wegen Klimawandels ist da nur ein Beispiel), und die Denkbehinderten, die mit dem WEF verbunden sind oder gar zum Young Global Leader ausgebildet wurden, sind die fleischgewordene Vision. Zeit, dass die Geisteskrankheit weltweit beendet wird.

  6. 25
    zargel

    Das klingt sehr erfreulich, in welchem Maße sie etwas umsetzen kann, wird man sehen. Aber vielleicht bewirkt sie wie Ron DeSantis in Florida durchaus einen Unterschied zu anderen Provinzen/Bundesstaaten.

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